Neujahrsvorsätze: Frage 4

Jetzt sind wir schon in der vierten Woche unserer Neujahrvorsätze-Auflisten-Challenge!

Wie geht es dir? Du hast schon einige sehr wichtige Fragen beantwortet! Wie wirst du diesen gewonnenen Erkenntnissen für dich nutzen in 2018?

Wenn du eine Route planst, dann wirst du vermutlich dein Ziel in dein Navi eingeben, oder in Google die Route eingeben, vielleicht noch ganz altmodisch eine Landkarte studieren, oder den Straßenplan zur Hand nehmen.
Doch zuerst wirst du deinen Ausgangspunkt festlegen. Dein Startpunkt, von wo du den Weg zum Ziel verfolgen kannst. Irgendeinen Punkt den du schon kennst, wird dir dabei als Startpunkt helfen können. Das ist ganz wichtig, damit du von dort aus den noch unbekannten Weg antreten kannst.

Die Frage dieser Woche soll dir helfen Klarheit darüber zu finden, wo du gerade stehst – wo Dein Startpunkt ist.

Wo befinde ich mich gerade auf meiner Lebens-Landkarte? Wo ist mein Startpunkt?

Neujahrsvorsätze: Frage 3

Heute kommt die dritte Frage in unserem “Neujahrsvorsätze-Auflisten-Challenge” (ich habe es inzwischen zu einer Challenge gemacht!):

Inzwischen hast du dich damit beschäftigt, mehr Klarheit zu gewinnen über wie du dich im nächsten Jahr fühlen möchtest.
Du hast dir auch Gedanken darüber gemacht, wie du dich selbst wieder auf die richtige Spur bringen kannst, wenn es mal blöd kommt.
Diese Woche wollen wir uns mit einer ganz wichtigen Frage beschäftigten: mit den Menschen die in unserem Leben ein- und ausgehen.
Wenn du schon mal geflogen bist, kennst du die Durchsage die jedes Mal kommt bevor der Flieger abhebt: da spricht der oder die Flugbegleiter/-in und erklärt was zu tun ist, im Falle eines Notfalls. Ganz besonders wichtig dabei, die Passagiere werden angehalten, zuerst die eigene Sauerstoffmaske aufsetzen, bevor er (oder sie) mitreisende Kinder (oder dem schlafenden Sitznachbarn) Hilfe leistet um deren Sauerstoffmaske aufzusetzen.
Hast du dich schon mal gefragt warum das so ist? Ich kann es dir verraten: weil du für dich selbst aufkommen sollst solange du noch dazu in der Lage bist.
Solltest du erst jemand anders helfen wollen, und während dessen ohnmächtig werden, bist du (erstens) nicht mehr in der Lage jemand anderen zu helfen, und (zweitens, was weitaus schlimmer ist), du wärst jetzt eine Last für andere, den andere müssen sich jetzt um dich kümmern.
Darum sollst du, solange du noch in der Lage bist für dich selbst zu sorgen, dich auch zuerst um dich selbst kümmern.
Inzwischen konntest du einiges über dich selbst in Erfahrungen bringen: die Gefühle die du am häufigsten haben möchtest, und wie du dich selbst wieder aufrichtest wenn es mal schief läuft. Jetzt erst können Fragen über die anderen Menschen in deinem Leben kommen.
Die Frage diese Woche lautet:
Welche Menschen sollen mich im kommenden Jahr begleiten? Und wie?
Diese Frage kann auch so verstanden werden: manche Menschen wirst du weniger “an dich dran” lassen, um manche möchtest du dich vielleicht etwas mehr kümmern. Diese Woche willst du über die Menschen in deinem Leben, und den Platz und Raum die sie in deinem Leben einnehmen, sinnieren.

Neujahrsvorsätze: Frage 2

Die Frage von letzter Woche, und die Fragen in den kommenden Wochen, sind nicht deine Neujahrvorsätze. Diese Fragen sollen dir lediglich helfen Klarheit zu gewinnen, darüber was dir wirklich wichtig ist. Mit diesem Wissen kannst du dir Neujahrvorsätze vornehmen, die dir wirklich wichtig sind und die du auch umsetzen und halten kannst.

Letzte Woche haben wir über Gefühle gesprochen, ich hoffe du hast dir positive Gefühle ausgedacht!
Diese Woche wollen wir uns mit damit beschäftigen was du tun willst, wenn etwas nicht so positiv verläuft.

Frage 2: Wie werde ich mein Leben wieder auf die richtige Spur bekommen, sollte etwas schief laufen?

Du hast bestimmt diesen Spruch schon mal gehört: „Erstens kommt es anders, als du Zweitens meistens denkst!“
Wir können Pläne schmieden, wir können Vorbereitungen treffen und trotzdem kann etwas daneben gehen. Es kommt nicht so wie wir es erhofft haben. Egal wie hart wir dafür gearbeitet haben, oder wieviel wir uns dafür eingesetzt haben. Manchmal soll „es“ einfach nicht sein.

Wir wollen heute – und diese Woche – darüber nachdenken, welche Haltung wir einnehmen wollen wenn wir eine Niederlage erleben, oder wenn uns etwas Unvorhergesehenes einen Strich durch die Rechnung macht.
Welche Lösung werden wir in petto haben, um uns selbst wieder aufzurichten? Was tun wir wenn etwas nicht so klappt wie wir es uns vorgestellt haben? Was machen wir, wenn es nicht so geht, wie wir uns das so schon ausgedacht haben?
Die erforderliche Haltung die wir für so einen Fall brauchen werden, wollen wir uns jetzt schon, im Voraus, ausdenken und festhalten.

Neujahrsvorsätze: Frage 1

Neujahrsvorsätze Challenge 2018. Hier ist die erste Frage.

Wie gestern angekündigt, werden wir heute damit anfangen, erreichbare Neujahrsvorsätze durch ganz spezielle Fragen zu klären.

Zunächst ein Erkenntnis: um Vorsätze oder Ziele oder einfach nur “Etwas” erreichen zu können, müssen wir erst einmal verstehen, womit wir es zu haben. Also fangen wir mit uns selber an. Die Frage dieser Woche handelt also deshalb, wie du dich selbst etwas besser verstehen lernen kannst.

Frage 1: Welches Gefühl will ich am häufigsten fühlen im Jahr 2018?

Die Frage kannst du dir auch so stellen: „Was möchte ich nächstes Jahr am deutlichsten spüren?“

Am besten du schreibst dir die Antwort in dein Kalender auf, und zwar so:

„Ab den 1. Januar 2018 will ich danach streben, so oft wie möglich ein Gefühl von <XYZ> spüren.“

Neujahrvorsätze?

Heute ist Sonntag,  der 26. November – und was ist es noch? Es sind nur noch 5 Wochen bis zum Silvester!

Willst du Vorsätze für das neue Jahr machen?

Letztes Jahr wurden in den zwei Wochen vor Neujahr knapp 1100 Menschen nach ihren Neujahrvorsätzen befragt, und mehr als die Hälfte (ca. 60%) haben geantwortet dass sie einfach so weitermachen wollen wie bisher!  https://yougov.de/news/2017/01/01/vorsatze-deutsche-zeigen-sich-gesundheitsorientier/

Wie bitte?

Betrachten wir dies mal von mehreren Seiten: sind wir so zufrieden mit uns selbst und mit unserer Welt? Oder könnte es doch auch sein, dass wir selbstgefällig geworden sind?Ich fände es sogar schlimmer noch, wenn wir bloß keine Veränderungen in unser Leben zulassen wollen.

Tja.

Wenn wir alles so lassen wollen wie es ist, warum dann gibt es so viele Bücher, Magazine oder Websites, angebotene Kurse, oder Promi-unterstütze Systeme für Veränderungen?

Wir können z.B. in 3 Tagen um eine Kleidergröße kleiner werden, wenn wir nur Super-Pillen-Pulver-Getränke (oder ähnlich unwahrscheinliches) zu uns nehmen.

Oder den Partner fürs Leben finden, aber nur über diese eine bestimmte Partner-Portal-Website.

Oder ein Marathon laufen können, wenn wir unser Puls regelmäßig messen, usw.

Das glauben wir doch nicht wirklich, oder? Ich sage entschieden: „Nein!“

In meinen Coachings habe ich festgestellt, dass wir jeder für sich, sich schon gerne verbessern möchte, und auch eine Veränderung zulassen oder haben möchte, sofern es eine Verbesserung für das eigene Leben bedeutet.

Abhalten tun uns meistens nur zwei Sachen:

  1. Angst vor dem Scheitern (ein ganz eigenes Thema, da können wir später nochmal drauf eingehen), und
  2. nicht wissen wie die Veränderung angepackt werden soll.

Es ist alles im Wandel, dass einzig Beständige ist der Wandel.

Also wenn schon eine Veränderung, warum dann nicht ein selbstbestimmtes!

Nun, wenn du bereit bist, dich auf Neues einzulassen, dass du Selbstbestimmt dir vornehmen wirst,

und wenn du Wissen willst, wie du ab dem neuen Jahr deine Neujahrvorsätze wirklich umsetzen könntest,

dann lade ich dich hier und jetzt ein, ein kleines Coaching mit mir zu machen.

Wir werden damit anfangen, dass du dir erstmal bewusst machst, was genau du verändern möchtest.

Wie wir das zusammen machen werden:

Jeden Montag für die nächsten 5 Wochen gibt es eine Frage, und du hast die ganze Woche Zeit, diese Frage auf dich wirken zu lassen.

Ich schlage vor, du schreibst deine Antwort(en) zu diesen Fragen auf – jede Woche. Diese Fragen werden vielleicht anders sein, als du es erwartest. Aber sie werden dich führen können, die Neujahrsvorsätze (sprich: Veränderungen) zu finden, denen du auch wirklich erreichen möchtest.

Heb deine Antworten zu diesen Fragen also schon mal gut auf!

Ich wünsche dir viel Spaß und viel Erfolg, und vor allen Dingen, viele gewonnene Einsichten über dich selbst, bei der Beantwortung dieser Neujahrsvorsätze-Vorbereitungs-Fragen.

Balance finden in einer immer schneller werdenden Welt

Abgedroschener Spruch, nicht wahr? Nur leider immer noch wahr. Wir haben Zugang zu so viel heutzutage: Information, und somit auch Alternativen; Menschen mit viel Wissen (und sogar auch mit viel Status); Länder (mal eben einen Urlaub auf Malle oder die Malediven… ist eigentlich doch alles möglich) … Nun, wie können wir sicher sein, dass wir die beste Entscheidung treffen – womöglich auch noch unter Druck und in just genau diesem Moment? Hier die kurze Antwort: das können wir nicht.
Aber was wir tun können ist lernen mit unseren Entscheidungen zufrieden zu sein.

Einer meiner Ausbilder hat mal gesagt: wir alle suchen nach dem Glücklichsein, dabei sollten wir nach Erfüllung streben. Wenn wir also eine Entscheidung treffen, und stellen daraufhin kurze Zeit später fest, dass wir vielleicht eine besser Lösung hätten haben können/sollen/wollen … sind wir dann unzufrieden? Traurig? Sauer? Enttäuscht? Womöglich haben wir mit unserer Entscheidung Ansehen, Geld, Freunde oder – noch schlimmer – Vertrauen, verloren?

Wenn wir in Balance sind mit unseren inneren Werten, und wir gelernt haben unser Intuition zuzuhören; und wenn wir Wissen, dass wir uns selbst am allerbesten kennen, dann sind wir auch in der Lage auch die schwierigsten Entscheidungen, sogar in den allerschwierigsten Situationen, zufriedenstellend zu treffen. In dem Augenblick, wo wir Wissen, wirklich Wissen, dass wir nicht Opfer sind sondern Gestalter/in von unserem Leben und unseren Werdegang, dann übernehmen wir die Kontrolle und bekommen somit mehr Balance.

Warum Coaching?

Hallo!

Im Spitzensport werden die Sportler von einem Coach unterstützt, damit sie ihren Spitzenleistungen erreichen können.  Im beruflichen Alltag sind es die Führungskräfte die Spitzenleistungen bringen sollen.

Coaching im beruflichen Umfeld ist nützlich, weil es dich dabei unterstützt deine persönliche Haltung und deine innere Stärke zu orten und dein Verhalten aufgrund deiner Werte bewusst wahr zu nehmen. Warum ist das wichtig? Weil mann seinem Glück leider selbst oft im Wege steht.

In meinem Coaching handelt es sich nicht um therapeutische oder heilende Handlungen und es geht auch nicht um eine “Psycho-esoterische-Zauberstab” Behandlung. Im Gegenteil! Bei meinem professionellen Coaching geht es darum, sich selbst zuzuhören und die eigenen inneren Überzeugungen bewusst zu werden. Mit dem Ziel, den größtmöglichen Nutzen aus die gewonnene Erkenntnisse zu bekommen, um den eigenen sozialen und kommunikativen Kompetenzen zu stärken und zu erweitern.

Durch ein Kommunikationstraining und Coaching mit mir werden wir weiter entwickeln was sowieso schon in Dir steckt.

Also auf geht’s … packen wir’s an … melde Dich bei mir. Ich freue mich auf Dich!

Bis bald!
Debby

Grüss Dich!

Hallo!

Du hast mich gefunden! Schön! Ich freue mich, dass Du hier bist!

Lass uns zusammen was unternehmen und weiter entwickeln was sowieso schon in uns – in Dir – steckt.

Bist Du hier weil Du diese, oder ähnliche Fragen hast?

  • Was kann ich tun, damit mich Veränderungen weniger belasten?
    • Kleiner Hinweis:  Selbstvertrauen aufbauen!
  • Wie kann ich meine Handlungen besser steuern?
    • Kleiner Hinweis:  Selbsterkenntnis ist der Schlüssel.
  • Wie kann ich Erfolg anstreben und dabei Freude am Leben geniessen?
    • Kleiner Hinweis: Die Selbsteffektivität steuern.

Durch ein Kommunikationstraining und Coaching mit mir erfährst Du mehr zu den Hinweisen auf diesen Fragen. Was aber noch besser ist: Du lernst was Du tun kannst damit Dich diese Fragen nicht belasten!

Also auf geht’s … packen wir’s an … melde Dich bei mir. Ich freue mich auf Dich!

Lass mich Dein größter Fan sein!

Bis bald!
Debby