Coaching

„You get out of life what you have the courage to ask for.“ – Oprah Winfrey 

In Coaching geht es sehr oft, meistens sogar hauptsächlich, um Beziehungen.
Die Beziehung zu sich selbst in erster Linie. Wann haben Sie sich das letzte Mal gefragt: „Wie stehe ich zu mir selbst? Wie gerne mag ich mich? Vertraue ich mir selbst? Was muss ich tun, um mich selbst zu unterstützen?“

Beziehungen zu anderen Menschen im Leben sind auch oft Anlass für ein Coaching. Zum Beispiel, die Beziehung zum Partner, die Kinder, oder andere Familienmitglieder. Dabei geht es um Fragen wie diese:
„Wie kann diese Beziehungen verbessert werden?“ Oder
„Wie könnte das Zusammenleben bereichert werden und wir mehr Verständnis für einander aufbringen können?“
Manchmal geht es auch darum, wie ein Konflikte beigelegt werden könnte, wenn nicht sogar der Wunsch besteht, die Kommunikationstechniken zu lernen, damit Konflikte gar nicht erst aufkommen.

Die meisten Menschen kennen „Coaching“ jedoch im beruflichen Kontext. Da geht es um die Beziehung zu dem Chef oder die Chefin, die Kollegen oder das Team, oder die eigenen Mitarbeiter.

Haben Sie schon mal daran gedacht: Sie habe auch eine Beziehung zu „Zeit“, auch zu „Geld“ und sogar zu Ihre Vorstellung von „Erfolg“.

Wenn es um Coaching geht, ist Ihr Coach Ihr Begleiter.  Denn keiner kennt Sie so gut wie Sie sich selbst.  Sie sind der Experte in Sachen „ich“, ein Coach kann Ihnen lediglich dabei helfen, das Optimale was schon in Ihnen steckt, hervorzuheben.

Coaching ist deshalb nicht gleichzusetzen mit Psychotherapie, den Coaching wendet sich an gesunde Personen, die Psychotherapie an kranke. In Coaching geht es darum Potentiale zu heben, die Therapie ist für das heilen zuständig. Coaching beschäftigt sich vorrangig, wie die Zukunft optimal(er) gestaltet werden kann; die Therapie beschäftigt sich auch mit der Vergangenheit.